Der CEEC, die europaweite Dachorganisation der Bauökonomen, in dem auch maneco Einsitz hat, gibt neu einen Newsletter heraus. Die ersten beiden Newsletter können hier gelesen werden:

Newsletter Juli 2017

Newsletter Oktober 2017

Weitere Newsletter werden nach Erscheinen hier aufgeschaltet. 

 

 

Am 19.9. ging es bei 18:15 Uhr ums Geld, konkreter um die Honorare der Planer nach der Aufhebung der KBOB-Ansätze. Auf dem Podium dabei waren: Wiebke Rösler (Direktion Amt für Hochbauten Stadt Zürich), Daniel Löhr (Engineering Management Selection und Honorarrat SIA), Philipp Husistein (Architekt Husistein&Partner, Aarau), Kim Riese (Direktor Entwicklung und Bauprojekte, Zug Estates) und Adrian Wyss (Leiter Geschäftsbereich Modernisation&Development bei Implenia). Fazit des Abends: Nicht alle Teilnehmer auf dem Podium liessen sich ganz in die Karten blicken. Klar ist aber, dass Planer lernen müssen sich besser zu verkaufen, ihre USP herauszuarbeiten, die Bedürfnisse ihrer Auftraggeber zu erfassen und ihnen zu zeigen, welchen Mehrwert sie generieren können. Dann stehen die Chancen gut für die geleistete Arbeit auch entsprechend honoriert zu werden.

 

Bereits wurden rund 1500 Exemplare des Generalplaner-Buchs verkauft. Nun ist die Neuauflage erschienen. Sie berücksichtigt verschiedene Inputs der Leserinnen sowie Leser und wurde um ein Kapitel zu neuen Technologien/Entwicklungen im Planungs- und Baubereich ergänzt. Das Buch kann für 48 Franken im Handel oder direkt hier beim Verlag gekauft werden. Demnächst wird auch die E-Book-Variante erhältlich sein.

Im Spätherbst folgt dann das PQM-Handbuch und circa im Frühling 2018 die französische Version des Generalplaner-Buchs. 

 

Kühle Köpfe trotz grosser Hitze: Am 21. Juni debattierte 18:15-Uhr Gespräche zur Bauökonomie über den Wandel von Industrie- zu Immobilienfirmen. Auf dem (gekühlten) Podium mit dabei waren: Patrik Schmid (Wüest Partner), Salome Grisard (Hiag Immobilien), Michael Hauser (Gesprächsleitung), Martin Geistlich (Geistlich Immobilia) und Sache Peter (Stv. Amtschef Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich).  

Ein Unterbruch oder gar ein Abbruch der Planung und Realisierung eines Projekts kann zu einschneidenden Konsequenzen für Bauherren und die weiteren Projektbeteiligten führen. Auch ein Wechsel bei Planer und Unternehmer während des Projekts bringt ungeahnten Mehraufwand und offene Haftungsfragen mit sich. Wie gehen nun Bauherrschaften und Planer damit um? Womit muss man rechnen, und wie sieht die rechtliche Situation aus? 
Das waren die Themen, die unsere Referenten Frank Kessler (Bauherrenberater), Matthias Hugi (Bauherrenberater) und Hans Rudolf Spiess (Jurist)
 
in Ihren Referaten am forum maneco vom 9. März beleuchteten und anschliessend mit dem Publikum diskutierten.